Der eine ist ehemaliger Sozialdemokrat, kommt aus der SPD und einem Bundesland, das weniger Einwohner als Trinidad und Tobago hat und ist längst im Rentenalter, der andere trägt eine Brille, Anzüge und ist nach Angabe vieler ehemaliger Sozialdemokraten ein Sozialdemokrat. Wie sollen diese beiden die werktätigen Massen repräsentieren? Ein Gremium in der LAKL / SKPF hat sich deshalb nach Alternativen zu Lafontaine und Bartsch umgesehen und ist fündig geworden. Nicht nur, dass die beiden Kandidaten echte Klassenkämpfer sind: Sie tragen auch ähnliche Namen wie Lafo und Bartsch und sind in der Bevölkerung sehr beliebt!
Wir empfehlen daher der Partei, den werktätigen Massen sowie allen Klassenkämpfern Oskar La Fontäne und Dietmar Barsch als neue Parteivorsitzende!
Natürlich müsste dahingehend die Satzung geändert werden, dass auch zwei ehrenwerte Männer den Vorsitz führen dürfen. Wir haben daher beschlossen, dass sich alle Männer in der Partei am heutigen Tage in gewissen Kreisen auf ein Bier treffen, um endlich alle Nebenwiderspruchsklauseln aus der Satzung zu entfernen. Wir sind gespannt!
Die LAKL / SKPF finden interessierte Genossinnen und Genossen nun auch bei Facebook. Leicht zu finden & zu merken auf facebook.com/sehrlinks
Nicht genug, dass die Schweiz die Häfte unseres Steuergeldes bunkert. Jetzt bahnt sich auch noch der finale Schlag gegen die heimische Schokoladeninstrie an. Die SVP-Abgeordnete Natalie Rickli droht Implizit mit einer Schweizer-Schwemme im Millionenbereich!

In einem SPIEGEL Online Artikel heisst es über die Äußerungen der Schweizer Politikerin: „Rechnen wir das auf Deutschland um, wären 2,7 Millionen Schweizer in Deutschland.“
Dazu erklärt Christian Holzbuch, außen- und menschenlinkspolitischer Sprecher der LAKL / SKPF:
Der Einmarsch von 2.7 Millionen Eid-“Genossen“ wäre ein direkter und folgenschwerer Angriff auf die Bundesrepublik. Die Einheimische Schokoladenwirtschaft würde der Attacke der entfesselten schweizer Raubtier-Schokoladen-Imperialismus-Heuschrecken kaum standhalten, ein ganzer Wirtschaftszweig würde ruiniert werden. Unabsehbare Folgen für die Beschäftigten drohen! Auch die typische Ersetzung tausender leckerer Käsestellen durch Luft, die laut Schweizer Propagandaangaben wohl eine Delikatesse sein soll, ist aus verbraucherschutzrechtlicher Sicht mehr als Problematisch. Die Zahl an Ricola erstickender oder durch Taschenmesser verletzter Kinder dürfte zudem drastisch steigen, die der absoluten Steuereinnahmen deutlich fallen. Wir werden daher mit aller Entschlossenheit gegen Krieg und schweizer Imperialismus mobilmachen!
*** Update ***
Laut einigen Angaben des Internets steckt wohl der alpin-politische BAK Slalom hinter der antideutschen Stimmungsmache in unserem bergigen Nachbarland. Das konnten wir uns natürlich denken. Bereits zuvor hat der BAK Slalom die Kriegsstimmung in der Schweiz geschürt, als er behauptet hat, das mit Deutschland verbündete Großbritannien würde Atomwaffen besitzen.
Wir freuen uns, an dieser Stelle Verstärkung für die LAKL verkünden zu können! Vor allem vor dem Hintergrund, dass die rechtssozialdemokratische AKL Truppenteile von der neokonservativen SAV bekommt, wissen wir eine stärke Kampfkraft zu schätzen.
Konkret fordert die SSAV (Sehr Sozialistische Alternative) seit heute Morgen 5:45 Uhr ihre Mitglieder auf, sich in der LAKL zu engagieren. Wir zitieren hier aus einem uns vorliegenden Schreiben von Alexander Alexeiwiw (Mitglied des KO-Rates der SSAV), der uns das Schreiben jedoch nicht übersandt hat:
(mehr…)
Sahra Autoherr, Sprecherin der LAKL/SKPF Auslandsorganisation in Südossetien, erklärt gegenüber der internationalen Presse (nicht jedoch den bürgerlichen Medien):
In einer von der LAKL/SKPF durchgeführten repräsentativen Umfrage haben 16% der Teilnehmer gefordert, Dietmar Bartsch solle sich von illegalen Hahnenkämpfen in Südossetien zu distanzieren. Nachdem – wie zu erwarten war – Dietmar Bartsch in der südossetischen Tierschutzfrage nicht bereit war, Stellung zu beziehen, legen die antisüdossetischen Kräfte in der Partei DIE LINKE nach. In der Wochenzeitung Mountain World, die für ihre antisüdossetische Stimmungsmache bekannt ist, sind in den letzten Monaten diverse Artikel erschienen, in denen sich ein bekannter alpiner Bundesarbeitskreis (BAK) des Jugendverbandes nicht gegen den russisch-imperialistischen Angriff auf Südossetien aus dem Jahre 2008 ausgesprochen hat. Wir fordern den BAK Slalom auf, seinen Schlingerkurs in der Südossetienfrage zu verlassen und sich unverzüglich auf die Seite der werktätigen Massen in Südossetien zu stellen!