Für eine starke LINKE 2014!

Nachdem die Bartschisten und andere Rechtsabweichler die Partei mit unzähligen albernen Aufrufen („Wir sind DIE LINKE“, „Geschlossen sein heißt für Ihn sein. Gegen den Parteitag in Göttingen!“, „Für eine starke LINKE 2013“, usw.) vor eine Zereißprobe stellen, bieten wir uns als LAKL/SKPF mit unserem zukunftsfähigen Aufruf „Für eine starke LINKE 2014“ und einem Personalangebot an, die Partei zu einen und in eine leuchtende Zukunft zu führen.

Aber lest und unterzeichnet unseren Aufruf selbst und setzt damit ein Zeichen gegen diejenigen, die die Partei über zahllose Aufrufe spalten wollen! Einheit jetzt!

Für eine starke LINKE 2014! Für die LAKL/SKPF!

Fünf Jahre nach ihrer Gründung steht unsere Partei DIE LINKE vor großen Herausforderungen. Im Gegensatz zu anderen europäischen linken Parteien, die genau wie wir glaubwürdig an den Prinzipien linker Politik festhalten, gelingt es uns zum Glück nicht, in Wahlen Erfolge zu erringen. Regierungsbeteiligungen sind daher ausgeschlossen!

Unbestritten ist jedoch, dass ein Mangel an Einigkeit dazu beiträgt, unser Bild in der Öffentlichkeit zu schädigen. Das Letzte, was die LINKE braucht, das Letzte, was die Bevölkerung von uns erwartet, sind Personaldebatten, taktisch geprägte Scheindebatten und irgendwelche parteiinternen Aufrufe!

Dieses große und wichtige Projekt der LINKEN droht zum Opfer internen Verrats zu werden. Im Bewusstsein vieler aktiver Mitglieder und Sympathisant/innen ist DIE LINKE in großer Gefahr. Wir brauchen ein Maximum an Geschlossenheit, Blut und Schweiß, um verlorenes Vertrauen und politische Handlungsfähigkeit zurück zu gewinnen.

Die Persönlichkeiten, die in dieser Situation am besten in der Lage sind, die Partei schnell aus der akuten Krise zu führen und mit Ruhe und Entschlossenheit ihre erneute Stärkung zu organisieren, sind die Führungskader unserer linken Einheitsströmung, der LAKL/SKPF! Sie genießt an der Basis der Partei DIE LINKE in Ost und West großes Vertrauen und hat die Autorität und nötige Waffengewalt, unsere Partei mit harter Disziplin durch die nun schwierige Konsolidierungs- und Aufbauphase zu führen. Zudem hat sie im Internet unbestritten die stärkste Wirkung aller LINKEN Strömungen.

Wir wollen, dass DIE LINKE wieder zu einer starken und kraftvollen Partei wird und sind überzeugt, dass dies mit der Kraft der Mitglieder der echten Basisströmung LAKL/SKPF am besten gelingen wird. Wir fordern deshalb Dietmar Bartsch und die ganze andere Bagage von Kandidaten auf, ihre Kandidatur für den Parteivorsitz zurückzuziehen und sich solidarisch an der vor uns liegenden Arbeit zum Wohle der Partei und im Sinne der Wähler/innen, die der LINKEN ihr Vertrauen geschenkt haben, zu beteiligen. Wir fordern außerdem Oskar Lafontaine auf, seine Kandidatur wenn möglich erst nach den Wahlen zu verkünden. Wir wollen, dass die Genossinnen und Genossen der LAKL/SKPF an der Spitze eines solidarischen Kollektivs DIE LINKE führen und sind davon überzeugt, dass mit ihnen ein neuer Aufbruch für eine starke Linke 2014 erfolgreich sein wird.

Ja, ich will die Initiative für eine starke LINKE 2014 unterstützen und bin mit einer Veröffentlichung meines Namens auf der Homepage einverstanden. Meine Daten werden nur eventuell an Dritte weitergegeben. Jeder Kommentar gilt als Unterstützung.


7 Antworten auf „Für eine starke LINKE 2014!“


  1. 1 René 20. Mai 2012 um 15:46 Uhr

    Ich bin unter bestimmten Bedingungen für diesen Aufruf.

  2. 2 Plattform Linke Opportunisten 20. Mai 2012 um 21:35 Uhr

    Diesen hintertriebenen Versuchen der Rechtsabweichler von der sogenannten „linken“ „antikapitalistischen“ „Linken“, bezahlt und instruiert vom internationalen Bartschismus, sollte doch endlich ein Riegel vorgeschoben werden. Nach wie vor gilt: Wer nicht für Ihn ist, ist gegen uns!

  3. 3 Benjamin 20. Mai 2012 um 23:27 Uhr

    In diesem Aufruf fehlen jegliche Bezüge zu den elementaren friedenspolitischen Leitlinien des Grundsatzprogramms der Partei. Dieses wurde von 97% der Delegierten auf dem Parteitag bestätigt. Dieser Aufruf richtet sich also gegen die gesamte Partei.

    Gegen jegliche Aufweichung des Parteiprogramms!

    So nicht „Genossen“ (bewusst keine Genderung)!

  4. 4 Administrator 21. Mai 2012 um 0:32 Uhr

    Wir zitieren uns selbst: „Jeder Kommentar gilt als Unterstützung.“

    Danke also für deine Unterschrift, Benjamin!

  5. 5 Felix S. Schulz 21. Mai 2012 um 11:10 Uhr

    Ich halte das für einen normalen Move.

    An dieser Stelle grüße ich alle meine Freunde und meine Oma!

    Für die total(itär)e Verwirrung!

    Solidarität,
    Genossen!

  6. 6 Oskar Bartsch 22. Mai 2012 um 13:52 Uhr

    Ich finde es gibt noch viel zu wenig Aufrufe die zu irgendwas aufrufen wozu andere schon etwas anders aufgerufen haben.

    Um unserer revolutionären Kernforderung nach mehr Aufrufen gerecht zu werden, rufe ich die antideutsch-stalinistische Einheitsströmung LAKL/SKPF dazu auf noch mehr Aufrufe zu schreiben und darin dazu aufzurufen, mehr Aufrufe zu schreiben!

  7. 7 Frank Maierhofer 06. November 2012 um 10:07 Uhr

    Wie wärs denn mal mit ein bisschen mehr globaler Betrachtung?
    Wie hängt der Zustand des gesellschaftlichen Friedens in der BRD mit der Weltlage, speziell mit der situation in den arabischen Gesellschaften und Staaten zusammen. Warum wird in der Linkspartei das nicht kommuniziert? Warum spielt das im Wahlkampf keine Rolle?

    Wie unglaublich falsch der Mainstream über die Islamischen Länder berichtet, könnt ihr hier anhand der Gegeninformationen eines Insiders erfahren:

    “Die Wahhabiten zerstören Mekka ohne Widerstand

    Eine Sache die mich immer antreibt darüber meine Meinung zu äussern, ist wenn ich Heuchelei und Doppelmoral sehe, wenn man mit zweierlei Mass misst. Diesmal geht es um eine Frage, die ich an meine moslemischen Leser stellen möchte. Warum gibt es weltweit viele Proteste über Karikaturen und Filme, die als Angriff auf den Glauben aufgefasst werden, aber man hört keinen Pieps von euch darüber, dass das saudische Königshaus die heiligsten Stätten des Islam zerstört? Ist das kein Angriff auf den Glauben?

    Die regierende Sekte der Wahhabiten demoliert historische Gebäude in Mekka und Medina und es gibt keinen Protest. Wie zum Beispiel das Geburtshaus von Mohammed, wo jetzt eine Bibliothek steht. Dazu kommt noch, die Wahhabiten sind die, welche die islamischen Extremisten der Salafisten finanzieren, die mit ihrem blutrünstigen Terror den ganzen Islam ins schlechte Licht rücken. Auch da wird nichts dagegen unternommen. Wie kann man einerseits behaupten, der Islam ist friedlich, aber ihr macht nichts, um die verbrecherischen Saudis und ihre perverse Auslegung des Koran zu stoppen.

    Das Regime in Saudi-Arabien ist die übelste, brutalste und menschenverachtenste Diktatur der Welt. Der Islam der Wahhabiten der dort praktiziert wird hat mit der Botschaft des Propheten überhaupt nichts zu tun. Die sind so extrem, sie zerstören die ganze Geschichte und Tradition. In Mekka wurde auch das Haus der ersten Ehefrauen von Mohammed, Khadijah oder “die Mutter des Islam”, abgerissen und darauf eine öffentliche Toilette errichtet. Weitere historische Bauten sind verschwunden, damit König Abdullah noch mehr Wolkenkratzer, Einkaufszentren und eine grosse Moschee darauf bauen kann.

    Neben der Kaaba steht jetzt schon ein Wolkenkratzer mit der grössten Uhr der Welt, der Abraj Al Bait Tower, Teil eines Luxus-Appartment und Hotel-Komplexes, welcher von der europäischen Accor-Gesellschaft geführt wird. Eigentümer der Gebäude ist die Saudi Binladin Group, also die Familie von Osma Bin Laden. Der heiligste Ort des Islam, wo alle gleich sein sollen, wurde in der Nachbarschaft in eine Art Las Vegas mit Gigantomanie verwandelt, wo die Reichen im Luxus wohnen, obwohl der ganze Haddsch eigentlich durch Bescheidenheit und Enthaltsamkeit geprägt sein soll.

    In der Mitte ganz klein die Kaaba neben dem gigantischen Luxus-Komplex:

    Im zweitheiligsten Ort, in Medina, werden demnächst drei alte Moscheen aus dem 7 Jahrhundert, also aus der Gründerzeit des Islam, abgerissen. Sie sind Mohammed und zwei seiner engsten Gefolgsleute gewidmet, Abu Bakr and Umar. Am gleichen Ort befindet sich das Masjid Ghamama, der Ort wo der Prophet seine ersten Gebete für das Eid-Fest gegeben hat. Darauf soll die grösste Moschee der Welt entstehen, für 1,2 Mio Gläubige, mit prunkvollen Einkaufszentren und Luxushotels daneben.

    Vor 10 Jahren wurde bereits eine Moschee, die dem Enkel von Mohammed zugeschrieben wird, einfach in die Luft gesprengt. Mitglieder der saudischen Religionspolizei feierten und jubelten auf dem Trümmerhaufen. Bereits sind 95 Prozent der 1000 Jahre alten Gebäude im Zentrum der beiden Städte in den vergangenen 20 Jahren zerstört worden. Auch in Bosnien werden die schönsten Moscheen aus der Zeit der Osmanen durch hässliche saudische ersetzt, denn die Wahhabiten hassen die osmanische Architektur.

    Die Wahhabiten sind wie die Puritaner im Christentum, total extrem in ihrer Auslegung der heiligen Schrift, mit Intoleranz, Zucht und Strafe, zerstören alles was in ihren Augen nicht passt. Das gilt aber nur für den Pöbel, denn die Mitglieder der saudischen Königsfamilie leben im grössten Prunk, in goldenen Palästen, lieben den üppigsten Materialismus, beten den Gott Mammon an und sind mit den Feinden der Menschheit ganz enge verbunden. Das beste Beispiel ist Bandar bin Sultan bin Abdul Aziz Al Saud, oder Bandar Bush wie er auch heisst, ein enger Freund der satanischen Bush-Familie.

    Einerseits tun sie so oberfromm, haben aber die Amerikaner ins Land der heiligen Stätten gelassen, die dort grosse Militärbasen errichtet haben. Klar, damit ihre Macht erhalten wird. Die saudische Bevölkerung ist die ärmste im ganzen Mittleren Osten und Ausländer werden wie Sklaven gehalten. Sie selber leben in einem Reichtum den man sich gar nicht vorstellen kann. Die Königsfamilie hat mehrere Paläste in Mekka und Medina, die besonders als Symbole der totalen Verschwendung hervorstechen. Dies steht im krassen Gegensatz zu den Prinzipien der Bescheidenheit, die im Islam gelehrt und die Mohammed als Vorbild lebte.

    Jetzt wollen sie sogar das Grab von Mohammed zerstören. Dieses ist mit einem berühmten grünen Dom überdacht und bildet den Mittelpunkt seiner von ihm erbauten Moschee Masjid an-Nabawi in Medina. Die Wahhabiten und ihre Religionspolizei verhindern jegliches beten und den Besuch der Orte, die aus der Lebenszeit des Propheten stammen. Diese Extremisten wollen die Gläubigen davon abhalten “Idole” zu huldigen, heisst es. Dabei ist es ausserhalb Saudi-Arabien üblich Schreine und Gräber zu besuchen. Sie wollen auch die Gebetsnische im Zentrum der Moschee zerstören, was den Riyadh al-Jannah (Paradiesgarten) bildet, ein Teil der Moschee den Mohammed besonders heilig erklärte.

    Warum gibt es keinen Protest gegen die Zerstörung der islamischen Tradition und Geschichte durch die Wahhabiten? Dabei sind sie eine ganz kleine Minderheit innerhalb der 1,2 Milliarden Moslems. Liegt es daran, das saudische Königshaus verteilt überall in den moslemischen Gemeinden massenweise ihre Petrodollars und erkauft sich damit das Schweigen? Oder hat man Angst vor ihren Extremisten? Die Pilger mit denen ich gesprochen habe sind völlig angeekelt was sie in Mekka und Medina gesehen haben, der totale Kommerz und Gigantismus, eine Entweihung des Haddsch.

    Wenn am Felsendom in Jerusalem israelische Archäologen herumgraben, dann können viele Moslems sich vor lauter Zorn darüber nicht mehr erholen. Sie protestieren und rufen laut aus, das wäre eine Entweihung des drittheiligsten Ort des Islam. Aber wenn die ersten und zweiten heiligen Orte von den Saudis platt gewalzt werden, hört man fast keinen Aufschrei. Warum? Was ist schlimmer, eine Karikatur von Mohammed oder die Orte seines Wirkens in Trümmer zu verwandeln und verschwinden zu lassen?

    Dieses völlige Stillschweigen findet auch statt, wenn die Salafisten ihre Glaubensbrüder in Syrien massakrieren. Die von den Wahhabiten finanzierten, mit Waffen ausgestatteten und nach Syrien eingeschleusten Terroristen wüten wie im Blutrausch, schreien “Allahu akbar” und knallen mit Maschinengewehrsalven wehrlose Zivilisten weg. Überall wo sie auftauchen geschehen die schrecklichsten Kriegsverbrechen. Was hat das mit dem Islam und den Koran zu tun? Das sind doch keine Moslems, sondern eine Bande von gottlosen Massenmördern.

    Der ganze islamische Terrorismus wird von den Saudis gesponsort und den Amerikanern für ihren “Krieg mit Terror” zur Verfügung gestellt. Die Al-Kaida wurde von beiden erschaffen, um Länder zu destabilisieren und “Regimewechsel” durchzuführen. 15 der 19 Flugzeugentführer vom 11. September waren saudische Staatsbürger, bekamen Einreisevisa von der CIA. Statt Saudi-Arabien als “Ursprungsort” des Terrors anzugreifen, wurde Afghanistan und der Irak überfallen, die damit gar nichts zu tun hatten. Bandar Bush als saudischer Botschafter in Washington war massgeblich an dieser Operation unter falscher Flagge beteiligt.

    Die Proteste gegen die Beleidigung des Propheten Mohammed durch den Westen sind erst dann für mich glaubwürdig, wenn man auch gegen die Verbrechen und Entweihung der heiligen Stätten durch das saudische Königshaus mit gleicher Lautstärke protestiert. Auch die Abschlachtung von Moslems durch Moslems wie in Syrien muss ein Ende haben und massiven Widerspruch auslösen. Stellt die Wahhabiten und ihre teuflischen Ausgeburten endlich ins Abseits. Wenn das nicht passiert, dann ist die Aufregung über westliche Beleidigungen pure Heuchelei.

    Wenn man Imame damit konfrontiert, dann geben sie zu verstehen, sie können nicht darüber sprechen und die saudische Botschaft nicht damit konfrontieren, was die Regierung schändliches macht. Das finde ich unmöglich und feige. Dann bleibt nur für die Gläubigen übrig selber bei der Botschaft zu protestieren. Die historischen religiösen Orte gehören nicht dem Diktator von Saudi-Arabien. Sie gehören allen Moslems der Welt. Diese haben viel zu lange schweigend zugeschaut, wie das kriminelle saudische Regime die Geschichte des Islam systematisch zerstört”

    Die Wahhabiten zerstören Mekka ohne Widerstand http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/11/die-wahhabiten-zerstoren-mekka-ohne.html#ixzz2BQZ0rUFk

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