Linke Antikapitalistische Linke / Sehr Kommunistische Plattform (LAKL/SKPF) http://lakl.blogsport.de Website der Linke Antikapitalistische Linke - Sehr Kommunistische Plattform Sat, 14 Mar 2015 08:02:53 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Liebknecht-Eck (Leck) gegründet! http://lakl.blogsport.de/2015/03/13/liebknecht-eck-leck-gegruendet/ http://lakl.blogsport.de/2015/03/13/liebknecht-eck-leck-gegruendet/#comments Fri, 13 Mar 2015 19:55:59 +0000 Administrator Allgemein http://lakl.blogsport.de/2015/03/13/liebknecht-eck-leck-gegruendet/ Am Freitag, dem 13.03. wurde in der alten Frontstadt der Bewegung (Leipzig) der Gesprächskreis „Liebknecht Eck“ unter Federführung von LAKL und SKPF gegründet. Nach einer längeren und intensiven Vorbereitungsphase, die unmittelbar nach dem Matrosenaufstand 1914 begann und mit Novemberrevolution eine erste Zäsur erlebte, konstituierte sich am 13. März 2015 das Liebknecht-Eck (Leck). Auf dieser Gründungsveranstaltung wurde das nachfolgende Dokument verabschiedet:

In zunehmendem Maße gibt es in unserer Partei differenzierte Erhebungen über Grundsatzfragen links-linker linkssozialistischer Linkspolitik, die uns in unserer Sorge bestärken, dass wir als Partei in einer neuen Qualität bisherige Alleinstellungsmerkmale, wie die Fähigkeit, uns nicht ständig mantraartig zu wiederholen, abzuschwächen oder ganz zu verlieren scheinen und uns zunehmend in den herrschenden Politikbetrieb einordnen.
Diese Entwicklung wurde schon weit vor Jahreswechsel 2014/2015 durch die Abteilung „Rückblickende Kristallkugel“ von uns erkannt. Die Mehrheit des Parteivorstandes hat auf diese Entwicklung mit einer Abschwächung des Oppositionsprofils, des Antikriegsprofils, des Linksprofils und des Profilbildes bei Facebook reagiert. Angesichts gigantischer sozialer Unruhen, unfassbar kämpferischen Gewerkschaften und neuer linker Bewegungen ungesehenen Ausmaßes brauchen wir mehr Wirklichkeitsnähe.

Unsere Wahlniederlagen haben zumindest zwei Hauptursachen: Zum einen gibt es objektiv schwierige strukturelle und schwer zu fassende aber dennoch mit großer Sicherheit existente, wenn auch nicht benennbare, Probleme der tendenziell ablaufenden Gesellschaftsentwicklung, die mit neuen Herausforderungen bezüglich taktisch-strategischer Auf- und Frontstellung an unsere Partei einhergehen. Zum anderen sind wir mit politischen und sozialen Entwicklungen konfrontiert, die eigentlich für die Stärkung unserer Partei neue günstige Bedingungen schaffen, allerdings nur unter der Voraussetzung, dass wir uns konsequent als Interessenvertretung an die Seite derjenigen stellen, die sich von diesen Entwicklungen bedroht sehen. Dazu gehören die kriegerische Explosionsgefahr, neue gravierende Sozialbedrohungen, das ungleiche Anwachsen der Umwelt und der Abbau von Braunkohle.

Ein allgemeines Merkmal von Anpassung kommt gerade auch in der LINKEN durch eine zunehmende Abkehr von den Grundsätzen des Thälmann-Programms von 1930 zum Ausdruck. So spielten weder die roten noch andersfarbige „Haltelinien“ im Zusammenhang mit Wahlkämpfen eine Rolle. Unsere Alleinstellungsmerkmale als Antikriegspartei, als Partei, die sich nicht devot – sondern nur mit Zähneknirschen – den Interessen der Bratwurstproduzenten (Stichwort: Berliner Parteitag) unterwirft, als Partei der sozialen Gerechtigkeit, als Partei, die sich der Privatisierung der Daseinsvorsorge und der Umverteilung von unten nach oben widersetzt, die sich nicht ständig mantraartig wiederholt, waren nicht sichtbar. Die Zusammenarbeit mit Gewerkschaften und anderen genauso radikal-systemkritischen Bewegungen (Friedenswinter, Veganer, die Jahreshauptversammlung der Briefmarkensammler) ist schwächer geworden.

Wenn DIE LINKE künftig ernst genommen werden will, muss sie auf ein linkes Profil als linkskämpferische und deutlich vernehmbare Linksopposition mit linker linkssozialistischer Linksorientierung in einem linksgesellschaftlichen Orientierungsbündnis mit sich selbst setzen!

Die anderen Strömungen von DIE LINKE stellen in ihrer Zusammensetzung in gewissem Sinne jedoch ein Spiegelbild der Struktur unserer verkommenen Gesellschaft ab. Viele von ihren Funktionären und Mitgliedern haben bereits in den Parlamenten gewirkt. Gerade deshalb ist es absehbar, wenn sie nun die Sorge umtreibt, dass es weniger Parlamentsmandate und Posten geben könne. Das betrifft beileibe nicht nur jene, die schon seit Jahrzehnten von Diäten leben, sondern zunehmend Jüngere, die erst im Verlauf der letzten zweieinhalb Tage zu unserer Partei gestoßen sind.

Uns hingegen eint, dass wir fest auf dem Boden des 1930er Programms stehen und seine Grundpositionen gegenüber jenen zu verteidigen gedenken, die in der politischen Praxis eher für einen Kurs der Annäherung an das Erfurter Programm um jeden Preis stehen.
Wir sehen uns auf der linken Seite unserer Partei verortet, zählen uns somit zum linken Flügel der LINKEN. Wir wollen dafür eintreten, die bisherige Zersplitterung des linken Flügels unter unserer Führung zu überwinden und damit einen Beitrag zur inhaltlichen und organisatorischen Konsolidierung und Stärkung leisten.

Pluralismus, zu dem wir uneingeschränkt stehen, ist dann produktiv, wenn auf demokratische und kulturvolle Weise unsere Standpunkte angenommen werden. Wir werden unsererseits vor allem Kandidatinnen und Kandidaten für Parteiämter unterstützen, die mit beiden Beinen in der Gesellschaft stehen und nicht vorrangig in beruflicher Abhängigkeit von Partei, Fraktionen und deren Abgeordneten sind – wie es bei allen anderen Strömungen der Fall ist. Wir werden unsererseits folglich nur unsere Leute wählen.

Außerdem sei auf folgende Alleinstellungsmerkmale ohne Anspruch auf Vollständigkeit und lediglich thesenhaft verwiesen:
1.) DIE LINKE ist die einzige im Bundestag vertretene Partei, die sich auch künftig nicht mantraartig wiederholen wird.
2.) DIE LINKE ist die einzige im Bundestag vertretene Partei, die nicht nur für A, B und C sondern sogar konsequent für A, B und C steht.
3.) DIE LINKE ist die einzige im Bundestag vertretene Partei, die noch deutlich sagt „Weg mit Hartz IV!“, „Raus aus Afghanistan!“, „Schluss mit dem Dreiklassenwahlrecht!“ und „Nie wieder Kirchenzehnt!“.
4.) DIE LINKE ist die einzige im Bundestag vertretene Partei, die sich auch künftig nicht mantraartig wiederholen wird.
5.) DIE LINKE ist die einzige im Bundestag vertretene Partei, die echtes Innovationspotenzial hat, statt auf Phrasen zu setzen. Genau deshalb sagen wir: Profil schärfen! Die Menschen dort abholen, wo sie sind! Wir sind die einzigen, die X! Schluss mit Y! Verankerung in den Gewerkschaften! Wir stehen an der Seite von eigentlich allen!

]]>
http://lakl.blogsport.de/2015/03/13/liebknecht-eck-leck-gegruendet/feed/
LAKL/SKPF deckt auf: Dehm enttarnt! http://lakl.blogsport.de/2014/12/15/laklskpf-deckt-auf-dehm-enttarnt/ http://lakl.blogsport.de/2014/12/15/laklskpf-deckt-auf-dehm-enttarnt/#comments Mon, 15 Dec 2014 08:55:00 +0000 Administrator Allgemein http://lakl.blogsport.de/2014/12/15/laklskpf-deckt-auf-dehm-enttarnt/

Dehm zum Nutzen

Nach der LAKL/SKPF vorliegenden, vertraulichen und von der Kunstfreiheit gedeckten Informationen, arbeitet der Bundestagsabgeordnete Diether Dehm seit Jahren als Agent und Lobbyist für die US-Administration und den Rüstungskonzern Krauss-Maffei. Das deckt sich mit einer jüngst erstellen Analyse des an die LAKL/SKPF angegliederten „Cui-Bono-Insituts zur Aufdeckung verborgener Wahrheiten“.
Dehms Lebensweg und seine Biografie sind entgegen anderslautender Berichte also keineswegs eine Aggregation von zufälligen Wunderlichkeiten. Die vielen lockeren Schrauben sind vielmehr ganz offenkundig einer planmäßig und bewusst entwickelten sog. „Schraubendreher-Strategie“ westlicher Geheimdienste zu verdanken. Nach seiner Geburt in der deutschen Metropole der Finanzoligarchie, Frankfurt am Main, wurde Dehm in jungen Jahren zunächst als Heilpädagoge ausgebildet, um für den Einsatz in niedersächsischen Hippiekommunen vorbereitet zu werden. Seine Ausbilder erkannten jedoch schnell sein Talent und versuchten ab Ende der 60er Jahre die damals hochpolitisierte bundesrepublikanische Jugend durch moderne aber unpolitische Beat- und Schlagermusik zu destabilisieren. Dehm, gewissermaßen der frühe Vorschein Helene Fischers, hat sich danach vor allem durch millionenfachen, musikalischen Massenmord in deutschen und mallorqinischen Diskotheken einen Namen gemacht. Nachdem Dehm auf Weisung seiner Strippenzieher als eine Art ein-Personen-SAV zunächst Jusos und SPD unterwandert hatte, wurde er anschließen angewiesen, einen Wechsel zur PDS und später zur Linkspartei vorzunehmen. Die als „Solo-Entrismus“ entwickelte Taktik verschaffte Dehm einen schnellen Aufstieg und damit auch Erfolge im Sinne seiner Auftraggeber. Im Zusammenhang mit den jüngsten Ereignissen ist der fesche Politpornodarsteller mit Hingabe zu Querfrontstellungen vor allem zur Diskreditierung der Friedensbewegung unterwegs. Dort zieht der Freund von Christian Wulff regelmäßig Veranstaltungen – zuletzt die Montagsmahnwachen und den Friedenswinter – durch obskure Auftritte in die Lächerlichkeit. Dabei setzt Dehm auch auf ein von ihm geschaffenes Karrierenetzwerk anderer Comedians wie Ken Jebsen und Lars Mährholz, die er in seinem Sinne agieren lässt. Obgleich jeder, der die Frage stellt, wer von Dehms letzten Auftritten eigentlich profitiert, hinter dessen Auftraggeber in den Schaltzentralen westlicher Metropolen kommen müsste, tappen viele noch immer im Dunkeln. Wir als LAKL/SKPF wollen also mit unserem Hinweis dazu beitragen, dass subversive und infiltrative Agieren und damit Dehms Strategie asymmetrischer Satire endlich vor aller Welt aufzudecken. Wir sagen: über Frieden macht man keine Witze, Satire ist ein Instrument zur Denunziation des Klassenkampfes – deshalb: zurück zu Ernsthaftigkeit und Politik, Dehm enteignen!

Dieser Text basiert auf Informationen des „Cui-Bono-Instituts zur Aufdeckung verborgener Wahrheiten“ und wurde vom gemeinsamen ZK von LAKL/SKPF beschlossen. Redaktionell Verantwortlich ist I. M. Willy, Vorsitzender des Ausschusses für die Freiheit der Kunst im besetzten Deutschland.

]]>
http://lakl.blogsport.de/2014/12/15/laklskpf-deckt-auf-dehm-enttarnt/feed/
Erklärung der LAKL/SKPF zu den Wahlen http://lakl.blogsport.de/2014/09/24/erklaerung-der-laklskpf-zu-den-wahlen/ http://lakl.blogsport.de/2014/09/24/erklaerung-der-laklskpf-zu-den-wahlen/#comments Wed, 24 Sep 2014 17:26:14 +0000 Administrator Allgemein http://lakl.blogsport.de/2014/09/24/erklaerung-der-laklskpf-zu-den-wahlen/ Die dunkelrote Hoffnung erneuern – nicht im Pragmatismus der AKL ertränken!
Erklärung der LAKL / SKPF zu den Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen und Tipps an die bürgerliche Strömung AKL

Die Erklärung der AKL hat erneut bestätigt, was bereits seit Jahrzehnten offenkundig ist: Die bürgerliche Politik des etablierten Strömungskartells steckt in einer tiefen Legitimationskrise. Über die Hälfte solcher Erklärungen bleibt jeder Logik fern. Das Personal der AKL, ihre Spitzenleute wie die Mitläufer, verachten die Gesetze der Geschichte. Und wie immer spiegeln die Erklärungen der AKL die sozialen Verhältnisse wider. Die AKL wird immer mehr zu einer Veranstaltung der materiell Besserverdienenden, der Abgeordneten und ihrer Mitarbeiterschaft. Diese Erklärung ist kein kollektiver Protest, keine linke Gesellschaftskritik, sondern individueller Ausdruck der Entpolitisierung und Ratlosigkeit Dutzender von Strömungsfunktionären.

Die AKL hat mit den anderen bürgerlichen Strömungen den Wettstreit um die Erklärungen gesucht, mit Papierschlachten und personalisierten Strömungskämpfen. Sie kann in diesem Wettstreit nicht gewinnen, und wenn doch, dann nur auf dem Gebiet der Papierschlachten. Trauriger Höhepunkt ist das Klagen der AKL: „Die Hälfte der Wahlberechtigten bleibt der Wahl fern.“ Lauter kann die Zugehörigkeit zum Kartell der Etablierten, und sei es sogar nur der Wunsch nach dieser Zugehörigkeit, nicht herausgeschrien werden. Statt sich zu freuen, dass über die Hälfte der Menschen bei drei Wahlen dem Aufruf von LAKL und SKPF gefolgt ist, die Wahlen zu boykottieren, ergeht sich die AKL im Gejammer der Blockparteien über niedrige Wahlbeteiligungen. Aber wenn Gejammer etwas ändern würde, wäre es verboten.

Blicken wir zurück: In NRW wurde die AKL nicht nur als Teil der Etablierten vermutet, sondern sie hat als echte Regierungsströmung schoneinmal eine Abstrafung erhalten. Dreißig Prozent ihrer Vorstandsposten sind weg. Eine Strafe, weil die Diskrepanz zwischen Tun und programmatischen Versprechen bei der AKL besonders ausgeprägt ist. Ein Wechsel der Politik der vergangenen Jahre wurde ausdrücklich nicht gewollt. Ein bisschen mehr soziale Tunke, aber ansonsten die gleiche politische Entmündigung der Menschen und Vollstreckung der Interessen der Abgeordneten. Das ist IMMER der Auftrag an eine bürgerliche Strömung und nicht eine Sekunde wurde in der AKL daran gezweifelt. DAS ist die linke Tragödie – die selbst durch die dicksten Diäten nicht erträglicher wird.
In Göttingen wollte die AKL es gleich von Anbeginn „besser“ im schlechten Sinne machen. Und wie zur doppelten Bestätigung der Misere, wurde parteiintern ein personalisierter Wahlkampf nach dem Motto “Sahra, die Retterin ist da” veranstaltet, wo auch noch der biederste Anhänger der AKL feststellen müsste, so viel irrwitzig illusorische Stellvertreterpolitik kann nur im Desaster enden.
Die LAKL/SKPF ist der Auffassung, dass die AKL sich nicht an einem nächsten Landesvorstand in Brandenburg oder woanders beteiligen sollte. Sie hätte die wenigen fortschrittlichen Maßnahmen der letzten fünf Jahre auch aus der parteiinternen Opposition heraus erreichen können, ohne die tiefen Glaubwürdigkeitsverluste zu erleiden. Und sie wird die nächsten Fortschritte sogar besser aus der Opposition heraus erreichen. Rücksichtslosigkeit und Radikalität und unkonventionelles, kühnes Auftreten, wie es LAKL und SKPF seit Jahren forcieren, sind erforderlich. Die staatsmännische Pose der anderen Strömungen muss komplett zersetzt werden.

Das Wahlergebnis der LINKEN in Brandenburg ist eine feine Sache. Eine linke Partei mit nur noch der Hälfte der Wählerinnen- und Wählerstimmen im Vergleich zum letzten mal sollte unbedingt selbstbewusst weitermachen: Wir wollen keine Landtagsbeteiligung mehr, sondern Opposition auf der Straße.

Die Menschen weltweit brauchen einen Aufbruch zu neuen, kommunistischen Welten. Den Mut zum Bruch und nicht die von Mandaten und Parlamenten begleitete Systemfrömmigkeit. Deshalb: wann, wenn nicht jetzt – hinein in die LAKL/SKPF, die große Gewinnerin dieser Wahlen.

ZK der LAKL/SKPF, 24. September 2014

]]>
http://lakl.blogsport.de/2014/09/24/erklaerung-der-laklskpf-zu-den-wahlen/feed/
Für den Ausschluss des SDS München und anderer Opportunisten! http://lakl.blogsport.de/2014/04/23/fuer-den-ausschluss-des-sds-muenchen-und-anderer-opportunisten/ http://lakl.blogsport.de/2014/04/23/fuer-den-ausschluss-des-sds-muenchen-und-anderer-opportunisten/#comments Wed, 23 Apr 2014 17:39:38 +0000 Administrator Allgemein http://lakl.blogsport.de/2014/04/23/fuer-den-ausschluss-des-sds-muenchen-und-anderer-opportunisten/ Mit Entsetzen und großem Schreck musste wir erfahren, dass eine Splittergruppe von gutbürgerlichen Münchner-Schickeria-Kindern aus der vermutlich reaktionärsten Intelligenzia des Landes ohne jemals einen Hammer oder eine Sichel (abseits von Plakaten, versteht sich) gesehen zu haben, die weichgespülten Imperialisten-Opportunisten in der Linksfraktion schützt. In einem „offenen Brief“ stellen sich die Jungbonzen und Pseudorevolutionäre hinter diejenigen Mitglieder der Linksfraktion, die sich bei der Frage um eine militärische Beteiligung an einem bestalischen und imperialistischen Angriff des hochgerüsteten Westens auf syrische Chemiewaffen des Genossen Assad enthalten (!) haben. Einen Ausschluss fordert „dieLinke.SDS“ hingegen nur für Befürworter. Unser BundessprecherInnenrat hat dazu eiligst einen offenen Brief verfasst, der nun die ehrlich friedliebenden Arbeiterkinder aller Welt erreichen wird:

Offener Brief der LAKL/SKPF
zur besonderen Kenntnis an die weichgespülten Anpasser des SDS München und deren gutbürgerlichen Freunde und Rechtsanwälte

Am Mittwoch, dem 16. April 2014, haben fünf Mitglieder der antiproletarisch-dekadenten Gruppe „SDS München“ für einen offenen Brief gestimmt, in dem sie einer Enthaltung hinsichtlich der Frage von Leben und Tod, der Beteiligung am Türöffnergeschäft der Bundestagsfraktion und der Entwaffnung des Genossen Assad das Wort reden.

Die LAKL/SKPF verurteilt hingegen jede Form von pro-parlamentarischer Opposition scharf (150.000 Scoville), welche die agressive Politik des westlichen Imperialismus letztlich gewähren lässt. Wir erachten diesen Schritt nicht zuletzt als Versuch, sich bei der nächsten Wahl dem Wahlvolk erneut anzudienen und sich mit dem Parlament gemein zu machen.

Die Grundsätzliche Ablehnung von konstruktiver Beteiligung an jedweden Parlamentsschnickschnack ist fester Bestandteil sehr linker Identität und darf nicht durch Abstimmungsteilnahme, Diskussionsbeiträge und Ausschussarbeit sabotiert werden. Nicht umsonst betonen wir zu jeder Gelegenheit die Notwendigkeit des außerparlamentarischen Kampfes! Die Abkehr von dieser Überzeugung ist Teil einer Rechtsentwicklung, die Bereits mit dem Antritt zu den Wahlen zum pro-europäischen und pro-kapitalistischen EU-Parlament deutlich hervorgetreten ist.

Selbstverständlich sind wir folglich gegen diese yuppieske Studenteska – an deren Herstellung und Reproduktion vor allem deutsche Universitäten, häufig gesponsort von privaten Unternehmen, beteiligt sind. In der Resolution 1968 der Roten Schutzgarde der LAKL/SKPF heißt es nicht umsonst: „Das Revolutionsgehabe von bürgerlichen Studenten- und Intelligenzkindern darf nicht über deren reaktionäres Potenzial hinwegtäuschen. Sie streben amerikanische Abschlüsse, eine Karriere als Parlamentarier und nicht zuletzt eine Rolle als Agenten und Lobbyisten der Che-Guevara-Modefabrikanten an. Insbesondere der SDS als Speerspitze des Bürgertums in die Linke hinein muss daher zerschlagen werden.“

Der offene Brief des SDS entstammt ferner aus dem US-amerikanischen Internet und ist als eine vermutlich mit anderen Wahnsinnigen abgestimmte Erklärung zu werten. Selbst wenn dieser Text von ihren Muttis, Vatis, Rechtsanwälten und Uni-Dozenten legitimiert wäre, müssen linke Linke diesen Text ablehnen. Wir als sehr Linke wenden uns gegen jeden Opportunismus, Parlamentsanbiederei und studentische Trinkspielchen in Textform. Mit ihrem aktiven Verstoß gegen die Prinzipien wenden sich die Klassenfeinde, die den offenen Brief des SDS München verfasst haben, als auch diejenigen, die sich im Parlament enthalten haben als auch diejenigen, die sich sonst wie an der Abstimmung beteiligt haben, gegen eine wesentliche Säule des linken Linksseins. Wenn das ohne Konsequenzen bleibt, werden weitere zersetzende, langweilige und nicht zuletzt wahnsinnige Texte gelangweilter Studentenkinder das Internet so lange überfluten, bis es voll ist.

Wir fordern daher den Ausschluss und die Zerschlagung folgender Gruppen/Einrichtungen/Organisationen:

  • Mitglieder der Bundestagsfraktion, die mit Ja gestimmt haben (Zustimmung zu Krieg und Imperialismus)
  • Mitglieder der Bundestagsfraktion, die mit Enthaltung gestimmt haben (Zustimmung zu Krieg und Opportunismus)
  • Mitglieder der Bundestagsfraktion, die mit Nein gestimmt haben (Zustimmung zu Parlamentarismus)
  • SDS München (Zustimmung zu Parlamentarismus, Opportunismus, Überfüllung des Internets. Weiterhin: Klassenfeinde)
  • Mitarbeiter der Bundestagsfraktion (Zustimmung zu Parlamentarismus)
  • Mitarbeiter der Abgeordneten (Knechte, ggf. zustimmung zu Abgeordneten)
  • Universitäten, insbes. studentische Selbstverwaltung (Zustimmung zu bürgerlichen Klassenstandpunkten, Arbeiterfeinde)
  • Wir rufen die Völker der Welt an, uns bei dieser Zerschlagung zu Helfen! Wer nicht zerschlägt, ist Opportunist! Wer Opportunist ist, muss zerschlagen werden!

    ]]>
    http://lakl.blogsport.de/2014/04/23/fuer-den-ausschluss-des-sds-muenchen-und-anderer-opportunisten/feed/
    Offener Brief der Linken Antikapitalistischen Linken zum Hamburger Europaparteitag 2014 http://lakl.blogsport.de/2014/02/07/offener-brief-der-linken-antikapitalistischen-linken-zum-hamburger-europaparteitag-2014/ http://lakl.blogsport.de/2014/02/07/offener-brief-der-linken-antikapitalistischen-linken-zum-hamburger-europaparteitag-2014/#comments Thu, 06 Feb 2014 23:30:56 +0000 Administrator Allgemein http://lakl.blogsport.de/2014/02/07/offener-brief-der-linken-antikapitalistischen-linken-zum-hamburger-europaparteitag-2014/ Dem Internet war zu entnehmen, dass rechte Spitzenfunktionäre und Gewerkschaftsbonzem der LINKEN eine „geheime“ konkurrierende KandidatInnen-Liste gegen die noch gar nicht stattgefundene satzungsgemäße Wahl durch die Vertreterinnen und Vertreter für die EP-Wahlliste verabredet haben. In einem offenen Brief stellen wir dar, wie sich der Konflikt in der Partei vor dem Europaparteitag tatsächlich darstellt, was auf dem Spiel steht, und wofür wir stehen.

    Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Delegierte,

    in der LINKEN findet eine Debatte zur Europapolitik und zur Liste für die Wahl zum Europaparlament statt. Wir wollen mit dieser Erklärung zur innerparteilichen Aufklärung und Transparenz beitragen.

    Diether Dehm hat einen umfangreichen Leitantrag vorgelegt, der weichgewaschene Kritik an der Lage und Politik der EU, rechte Alternativen und auch die Forderung des Erfurter Grundsatzprogramms nach einem Neustart der neoliberalen und imperialistischen EU auf veränderten Vertragsgrundlagen enthält. Zum ganz überwiegenden Teil der Positionen und Forderungen besteht somit keine Übereinstimmung zur Basis, welche wir als LAKL/SKPF vertreten. Ein Alternativantrag des Parteivorstandes ist noch weichgewaschener in Sprache und EU-Ablehnung und unterstreicht den parlamentaristischen und kapitalistischen Gehalt des Grundgesetzes, der auch in den EU-Verträgen steht. Der Alternativentwurf hat die Debatte belebt, besteht aber ausschließlich aus Mängeln. Ihn aufrecht zu erhalten, wie auch den anderen, erscheint uns nicht sinnvoll. Die LAKL/SKPF lehnt die EU und folglich auch alle Programme dazu ab.

    Auf dem Europaparteitag geht es uns darum, den Leitantrag des Parteivorstands zu vernichten und unsere EU-feindliche Linie zu verteidigen. Wir kritisieren insbesondere die Formulierung, dass die „EU zu einer neoliberalen, militaristischen und weithin undemokratischen Macht“ geworden sei. Das war sie nämlich schon immer. Dies wurde von Gregor Gysi leider nicht medienöffentlich angesprochen. Diese Formulierungen sind u.E. jedoch verzichtbar. Darüber hinaus gibt es aber Angriffe auf unsere EU-feindliche Positionierung insgesamt sowie gegen revolutionäre Positionen. So wurde unsere Ablehnung der EU sogar als „übertrieben“ oder „satirisch“ bezeichnet. Dies ist aus unserer Sicht inakzeptabel. Wenn DIE LINKE die EU grundsätzlich ablehnen würde, dürfte sie eigentlich gar nicht zur EP-Wahl antreten, sondern müsste zum Wahlboykott aufrufen. Wir sind schließlich keine Neuauflage der reformistischen Bebel-SPD. Diese ist zur Reichstagswahl im Kaiserreich angetreten und ist dabei immer reformistischer, rechter, bellizistischer und neoliberaler geworden.

    DIE LINKE muss vom Klassenstandpunkt ausgehen und kämpfen. Während viele Proletarier die EU hassen, verteidigen die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Eliten die herrschende Europa-Politik. Die Versuche von Diether Dehm und Gregor Gysi im Internet, die LAKL/SKPF zu platten Bekenntnissen zur EU zu nötigen, werden zu Recht zu Empörung und kritischer Öffentlichkeit führen. Auch die SL versucht DIE LINKE an dieser Frage zu spalten. Innerhalb der LINKEN sollte die Debatte daher mit harten Bandagen geführt werden. Ein positives Verhältnis zur EU beruht unter Linken zumeist auf einer volltrunkenen Orentierungslosigkeit. Diese zersetzende und affirmative Haltung zu bestärken, anstatt ihr entgegenzuwirken, leistet keine Aufklärung und auch keine Mobilisierung von Arbeitern, die die EU ein für alle mal loswerden wollen. Die Akzeptanz der EU stärkt nicht den Internationalismus, sondern im Gegenteil den Kapitalismus, der vor allem Kapitalinteressen dient. Wir meinen: Echte sehr linke Linke müssen gegenüber der heutigen EU in Totalkonfrontation gehen. Das entspricht auch der Position der Europäischen Arbeiterklasse.

    Die LAKL setzt sich zusammen mit der SKPF dafür ein, im EP-Wahlprogramm Kompromisse zu beseitigen, die für viele Rechte und Politbonzen in der Partei akzeptabel sind. Wir gehen davon aus, dass alle aussichtsreichen BewerberInnen für einen Platz auf der Liste der LINKEN zur EP-Wahl auf der Grundlage des zu beschließenden Wahlboykotts kandidieren. Wir setzen uns für eine Liste ein, auf der die politische Einheit und der Klassenstandpunkt der Partei abgebildet werden.

    Der Vorschlag des Bundesausschusses vom 30.11.2013 ist keine geeignete Grundlage. Er erfüllt unseres Erachtens jedenfalls bis Listenplatz 14 die genannten Anforderungen nicht. Deshalb haben die LAKL-nahen Delegierten im Bundesausschuss für diese Plätze nur LAKL/SKPF-Kandidaten unterstützt. Dass die LAKL-Vorschläge dennoch deutlich unterlagen ist nur dadurch zu erklären, dass LAKL-ferne Delegierte sie nicht unterstützt haben. Offenbar um zu verhindern, dass die Wahlchancen der eigenen Kandidaten nicht getrübt werden und um die LAKL/SKPF insgesamt zu diskreditieren.

    Seit mehreren Jahren finden Treffen west- und ostdeutscher Spitzenfunktionäre unter Beteiligung von Parteibonzen statt („Parteivorstand“, „Bundesausschuss“, „Fraktion“), bei denen eine gegen die LAKL-Vorschläge gerichtete Linie verabredet wurde. Anders ist die Ausgrenzung und Unterrepräsentanz der LAKL – und damit der Basis der Partei – nicht zu erklären. Diverse Medien haben darüber folglich nie berichtet. Zurück zur Europaliste und dem LAKL-feindlichen Vorschlag (LAKL Vorschlag hier). Auf Platz 2 ist Tobias Pflüger gesetzt (bei LAKL Platz 1 und 3 durch Münzwurf sowie durch Schere, Stein, Papier) und auf Platz 1 Gabi Zimmer. Auf Platz 6 Fabio De Masi (Politbonze) statt Yvonne Ploetz (von Oskar mit deutlichem Votum nominiert und unterstützt vom linken Seefahrerverband DIE LINKE.SOS). Auf Platz 7 Sabine Wils (Hamurg, Bund der Betriebenen) statt Kies Barlow (Cooler Akzent). Auf Platz 8 Ali Al Dailami (Hessen) statt Claudia Kohde-Kilsch (Saarland, Tennis). Angegriffen werden auch alle anderen Plätze.

    Wenn dieser Vorschlag sich durchsetzen würde, fielen die Basis innerhalb der Partei und wichtige inhaltliche Kompetenzen für das nächste EU-Wahlboykott völlig heraus. Es stünden dann auf dem ersten Platz beispielsweise nur Frauen aus Ostdeutschland, die nicht der LAKL angehören. Die Durchsetzung dieses Vorschlags LAKL- und Basisfeindlicher Spitzenfunktionäre würde ein verantwortungsloses „Durchziehen“ gegen die linken antikapitalistischen Linken der LINKEN bedeuten. Das würde die Einheit und den Zusammenhalt der Partei gefährden. Mit der Liste der Parteibonzen aus dem Bundesausschuss wäre die wichtigste Arbeiterbewegung der Republik, die LAKL, auf die immerhin 80 Prozent der Bevölkerung und über 95% der LINKE-Mitglieder auf’s Wort gehorchen, unzumutbar unterrepräsentiert. Wir befürchten, dass damit die seit dem Göttinger Parteitag erreichten Erfolge im Klassenkampf sowie die Arbeit der LAKL beschädigt würden – mit negativen Folgen für die anstehenden Klassenkämpfe und Massenstreiks in Ost wie West, bei denen wir eine geeinte und zusammen kämpfende Partei brauchen.

    Wir plädieren deshalb insbesondere dafür, die vom Bundesausschuss vorgeschlagenen Kandidaten alle abzulehnen und stattdessen LAKL/SKPF zu wählen. Die LAKL brächte in die Bundesliste wichtige ökonomische Kompetenzen und Kontakte zu fortschrittlichen Ökonomen ein, die im Zusammenhang mit der Euro-Krise wie auch der Debatte um das Freihandelsabkommen mit den USA unverzichtbar sind. Die SKPF steht für eine Orientierung auf Massenstreik und wird von der LAKL unterstützt. Sie hat sich profiliert und erfolgreich in der Kampagne gegen Kapitalismus engagiert. Die Kompetenzen der beiden Strömungen werden in den Straßen, den Betrieben und den Kohlegruben wichtig sein.

    Die Parteibonzen haben auf diesem Parteitag eine deutliche Mehrheit. Darauf setzen diejenigen, die den dargestellten Vorschlag gegen den der LAKL/SKPF durchsetzen wollen. Mehrheiten haben allerdings auch Verantwortung für die Gesamtpartei. Wir appellieren deshalb an alle Delegierten, denen der dargestellte Listenvorschlag der Partei- und Gewerkschaftsbonzen als Wahlverhalten empfohlen wird, diesem nicht zu folgen, sondern ihrer Verantwortung gerecht zu werden und nur Stimmen an Vertreter der LAKL/SKPF zu vergeben.

    Mit solidarischen Grüßen
    ZK der LAKL/SKPF

    ]]>
    http://lakl.blogsport.de/2014/02/07/offener-brief-der-linken-antikapitalistischen-linken-zum-hamburger-europaparteitag-2014/feed/
    Alternativer Listenvorschlag für Europawahl http://lakl.blogsport.de/2014/02/06/alternativer-listenvorschlag-fuer-europawahl/ http://lakl.blogsport.de/2014/02/06/alternativer-listenvorschlag-fuer-europawahl/#comments Thu, 06 Feb 2014 15:31:41 +0000 Administrator Allgemein http://lakl.blogsport.de/2014/02/06/alternativer-listenvorschlag-fuer-europawahl/ Liebe sehr linke Linke, werte sehr kommunistische Kommunistinnen und Kommunisten, Gefolgsleute der Arbeiter aller Länder! In Vorbereitung auf unser Delegiertentreffen und wie vorab durch das ZK angekündigt sehr ihr hier den alternativen Listenentwurf der LAKL/SKPF. Wer nicht für ihn ist, ist gegen ihn! Venceremos, LAKL unido, jamas será vencido

    ]]>
    http://lakl.blogsport.de/2014/02/06/alternativer-listenvorschlag-fuer-europawahl/feed/
    Einladung zum Vortreffen des sehr linken Flügels auf dem Hamburger Parteitag http://lakl.blogsport.de/2014/02/06/einladung-zum-vortreffen-des-sehr-linken-fluegels-auf-dem-hamburger-parteitag/ http://lakl.blogsport.de/2014/02/06/einladung-zum-vortreffen-des-sehr-linken-fluegels-auf-dem-hamburger-parteitag/#comments Thu, 06 Feb 2014 14:46:55 +0000 Administrator Allgemein http://lakl.blogsport.de/2014/02/06/einladung-zum-vortreffen-des-sehr-linken-fluegels-auf-dem-hamburger-parteitag/ Liebe Delegierte des Hamburger Parteitags, liebe Genossinnen und Genossen,
    am Vorabend des Hamburger Europaparteitages möchten wir Euch herzlich zu einem Vortreffen einladen, um uns innerhalb des sehr linken Flügels der Partei zu Änderungsanträgen zum Programmentwurf, zu sonstigen Anträgen und zur Listenaufstellung zu verständigen.
    Das Treffen findet statt am

    Freitag, den 14. Februar 2014 um 20:30 Uhr
    im Saal E, 2. OG im CCH Congress Center Hamburg (wo auch der Parteitag stattfindet).

    Aus räumlichen Gründen war es leider nicht möglich, eine komplette Überschneidung mit dem Treffen des „Linken“ (=rechten) Flügels zu vermeiden, das für den Zeitraum ab 20:30 Uhr im selben Saal anberaumt ist.

    Mit solidarischen Grüßen

    Ansprechpartner:
    Bundesvorstand der LAKL/SKPF & Joe Stalin

    ]]>
    http://lakl.blogsport.de/2014/02/06/einladung-zum-vortreffen-des-sehr-linken-fluegels-auf-dem-hamburger-parteitag/feed/
    Beschluss: Singen und Reden mit DIE WELT! http://lakl.blogsport.de/2013/10/16/beschluss-singen-und-reden-mit-die-welt/ http://lakl.blogsport.de/2013/10/16/beschluss-singen-und-reden-mit-die-welt/#comments Wed, 16 Oct 2013 00:20:53 +0000 Administrator Allgemein http://lakl.blogsport.de/2013/10/16/beschluss-singen-und-reden-mit-die-welt/ Der geschäftsführende Vorstand des LAKL/SKPF Bundestagsfraktionsvorsitzplanungskommitteeausschusses (gf.V.-LAKL/SKPF-BFVPKA) hat gestern bei einem nächtlichen Umtrunk ziemlich einstimmig beschlossen, dass nun doch mit der pesudomarxistischen und pseudobürgerlichen Presse geredet werden soll. Ziel ist, die objektiv weniger wertvollen Strömungen zu entlarven und auch langfristig die Oberhand der Arbeiterklassenströmung LAKL/SKPF gegenüber dem Militärisch-Industriellen-Komplex aus Rüstungsexporteuren (FDS), Phrasenindustrie (MF), Gedichtindustrie (Geraer Monolog), Bonzenindustrie (SL), Zigarrenindustrie (Cuba Si), Spaltungsindustrie (AKL), Abonnementindustrie (Ema.Li) und Hummerindustrie (SW) behaupten zu können. Um nicht in industriell-akademisches Palaver zu verfallen, wurde außerdem folgendes Lied beschlossen, das nun vor zahlreichen Werkstoren zum Einsatz kommen soll:

    (Melodie: Dem Fraktionsvorsitz entgegen)

    Dem Fraktionsvorsitz entgegen
    Mit Springer, WELT und BILD
    Bald siegt schon unsrer wegen
    Bald weicht der Feinde Schild
    Die Infos raus und haltet Schritt!
    Parteigeschichten: teilt sie mit!

    Wir sind die alte Garde
    und lesen nun DIE WELT!
    Wir sind die alte Garde
    und lesen nun DIE WELT!

    Wir haben selbst erfahren
    der Zeitung Wortgewalt
    in düstren Kaderjahren
    uns wurde damals kalt.
    Sie hat an unsr‘er Tür geklirrt,
    nur kurz waren wir etwas verwirrt.

    Wir sind die alte Garde
    und lesen nun DIE WELT!
    Wir sind die alte Garde
    und lesen nun DIE WELT!

    Die Zeitung kann uns lehren
    und lehrte uns die Kraft,
    die Hirne zu entleeren,
    das ist dann bald geschafft.
    Nun wird die Kraft, von uns erkannt,
    die starke Waffe uns‘rer Hand!

    Wir sind die alte Garde
    und lesen nun DIE WELT!
    Wir sind die alte Garde
    und lesen nun DIE WELT!

    Wir reiben uns die Hände,
    Genossen all, zum Bund!
    Des Smalltalks sei kein Ende,
    eh‘ nicht durch unsr‘en Mund
    der Intellekt endlich besiegt
    und die Partei am Boden liegt.

    Vorwärts du alte Garde
    abonniere du DIE WELT!
    Vorwärts du alte Garde
    abonniere du DIE WELT!!

    ]]>
    http://lakl.blogsport.de/2013/10/16/beschluss-singen-und-reden-mit-die-welt/feed/
    Soziale Brennpunkte statt Parlament und Arbeiterklassenverrat! http://lakl.blogsport.de/2013/10/08/soziale-brennpunkte-statt-parlament-und-arbeiterklassenverrat/ http://lakl.blogsport.de/2013/10/08/soziale-brennpunkte-statt-parlament-und-arbeiterklassenverrat/#comments Tue, 08 Oct 2013 11:07:59 +0000 Administrator Allgemein http://lakl.blogsport.de/2013/10/08/soziale-brennpunkte-statt-parlament-und-arbeiterklassenverrat/

    ]]>
    http://lakl.blogsport.de/2013/10/08/soziale-brennpunkte-statt-parlament-und-arbeiterklassenverrat/feed/
    LAKL-Geheimdienst leakt Plakatentwürfe! http://lakl.blogsport.de/2013/06/08/lal-geheimdienst-leakt-plakatentwuerfe/ http://lakl.blogsport.de/2013/06/08/lal-geheimdienst-leakt-plakatentwuerfe/#comments Sat, 08 Jun 2013 11:32:07 +0000 Administrator Allgemein http://lakl.blogsport.de/2013/06/08/lal-geheimdienst-leakt-plakatentwuerfe/ Dr. Diether „Diddy“ Dehm bereitet nach Informationen des LAKL/SKPF-eigenen Geheimdienstes SGD („Sehr geheimer Dienst“) gerade neue Plakatentwürfe für die Bundestagswahl vor. Diese wurden uns von einer anonymen Quelle zugespielt. Wir können nicht verifizieren, dass dieses tatsächlich die Entwürfe von Dr. Dehm sind, begrüßen die Plakate jedoch ausdrücklich, da sie unserer Organisation wieder ein nativ-vertrautes Bild von Grassroots-Klassenkampf und DIY-Charme verleihen.

    (zum Vergrößern: klicken)

    ]]>
    http://lakl.blogsport.de/2013/06/08/lal-geheimdienst-leakt-plakatentwuerfe/feed/